Geführte Wanderungen in Mamer
Geführte Wanderungen in und um Mamer sind möglich zu folgenden Themen:
Tour 1: Das gallo-römische Mamer
Die gallo-römische Siedlung von Mamer-Bartringe/Tossenberg), Besuch der Überreste der Bäderanlage, des gallo-römisches Vicus und der Römerstrasse Reims-Trier.
Tour 2: Mamer: Dorfentwicklung
Frühe Dorfentwicklung seit dem 1. Jh., Mamer im Mittelalter, Herrschaft und Schloss, die Folgebauten der ältesten Vogteien, Pfarrkirche, Kreuze und Kapellen.
Tour 3: Die Mühlen im «Gaaschtgrund»
Wanderung entlang der Mamer zu den 4 Mühlen im «Gaaschtgrund», einem Teil des Mamertals, Mühlengeschichte.
Tour 4: Das Tal der Kehlbach
Wanderung im wild-romantischen Kehlbachtal.
Tour 5: Das Plateau des „Juckelsbusch“ und das Umfeld des gallo-römischen Vicus von Mamer.
Mehrtausendjährige Siedlungsspuren von der Steinzeit bis zu den Kohlemeilern der Neuzeit, prähistorischer Abschnittswall und Tumulus, St. Katharinenhäuschen, ein strategischer Punkt an der Römerstrasse Reims-Trier.
Tour 6: Die Mamer Pfarrkirche.
Die Mamer Pfarrkirche, zum ersten Mal im Jahre 960 erwähnt, besitzt eine bewegte Geschichte sowie ein beachtenswertes Barockmobiliar, das komplette restauriert wurde.
Details zu den verschiedenen Wanderungen finden Sie hier.
„Mam Vëlo iwwert de Réimerwee“
Gemütliche Radtour (ca. 30 km) zwischen Mamer und dem belgischen Grenzland. Wir radeln auf den Spuren der alten Römerstrasse Reims-Trier und erfahren so manch Interessantes über unsere Region (30 km, Rennräder weniger geeignet).

Wann? Am Sonntag, den 10. Mai 2009 von 9:30 bis 12:30
Treffpunkt? Mamer “Schlass”
Organisator? KlimaForum asbl
Infos & Anmeldung? JemP Weydert (Tel. 38 05 82)
Weitere Informationen, Karten, Streckenbeschreibung auf
http://www.mambra.lu/velo/reimerwee.htm
Die Römerstrasse Reims-Trier
Die Publikation der Beschreibung der Römerstrasse von Reims nach Trier hat begonnen. Gewusst ist, dass der gallo-römische vicus von Mamer an dieser Strasse liegt – es erschien uns aber sinnvoll, nicht nur eine lokale Beschreibung dieser Strasse zu geben, sondern die Strasse in ihrer Gesamtheit zu sehen.


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