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Wenn Sie sich für die Geschichte der Ortschaft Mamer interessieren und an der Weiterentwicklung dieser Seiten mitarbeiten möchten, so sind Sie herzlich dazu eingeladen. Bitte melden Sie sich.
Besitzen Sie Dokumente oder Fotos über die Ortschaft Mamer? Bitte stellen Sie uns diese zwecks Archivierung zur Verfügung.
In der Planung: „MAMER GESCHICHTSPAAD“
Auch Mamer wird bald seinen Historischen Wanderweg erhalten.
Nachdem der Mamer Bürgermeister Gilles Roth sowie die Schöffen Marcel Schmit und Roger Negri ihr Einverständnis zu einem diesbezüglichen Vorprojekt gegeben haben, steht der Umsetzung nichts mehr im Wege.
Anlässlich der Veranstaltung „Paix & Liberté“ am vergangegenen Wochenende verkündete Rat Alfons Schmid, Vorsitzender der Kulturkommission, die gute Nachricht.
Vorgesehen sind 5 thematische Teilstrecken, die auch untereinander kombiniert werden können und zu den geschichtlichen Schauplätzen in Mamer führen. Auf Informationstafeln sowie in Begleitbroschüren und auf Internetseiten werden alle Hintergrundinformationen in Deutsch und Französisch zugänglich sein.
Anlässlich des 1050ten Geburtstages der Gemeinde Mamer soll dieser Weg am 8. April 2010 offiziell eingeweiht werden.
Konzep & Durchführung: studio3, Steinfort.
Weitere Infos in Kürze auf mambra.lu.
Mamer – exposition historique PAIX & LIBERTE 10 et 11/10/2009
Se rappeler la guerre pour préserver la paix.
Pour la culture du souvenir – Contre la culture de l’oubli.
Pax Romana
10 octobre de 14 à 18 heures
11 octobre de 10 à 18 heures
- Exposition historique: D’Georges Kayser Altertumsfuerscher
11 octobre à 15 heures
- Présentation multimédia mambra.lu par Jos THIEL
11 octobre à 17 heures
- Conférence „Neies zum réimesche Vicus vu Mamer-Bartreng“ par Jean KRIER (MNHA)
MAMERANUS
10 octobre de 14 à 18 heures
11 octobre de 10 à 18 heures
- Exposition „Oeuvres des frères Mameranus“ : Bibliothèque Nationale de Luxembourg & Lions Club Mameranus
11 octobre à 16 heures
- Conférence „Nikolaus Mameranus“ par Henri TRAUFFLER
IIe GUERRE MONDIALE
10 octobre à 20 heures
- Film «Léif Lëtzebuerger» – Grande-Duchesse Charlotte
EXPOSITIONS AU CIPA
10 octobre de 14 à 18 heures
11 octobre de 10 à 18 heures
- Exposition historique „Témoins de la 2e guerre mondiale“
- Exposition philatélique „Paix & Liberté„
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Organisation:
Cercle Philatélique Mamer
unter der Schirmherrschaft von / sous le haut patronage
Collège des Bourgmestre et Echevins de la Commune de Mamer
Des informations complémentaires sont fournies par :
Ralph LETSCH, Président
2, rue Spierzelt – L-8063 Bertrange
Tél. privé 31 62 37 (le soir après 19h00)
Tél. bureau 24 78 32 16
Mél : rletsch@pt.lu
Graffitis an der Mamer Autobahnbrücke
Unter der Autobahnbrücke beim Campingfeld in Mamer befindet sich seit Jahren eine permanente Open-Air Graffiti Austellung, die laufend eweitert wird.
Der Eintritt ist frei, die ausgestellten Werke sind nicht käuflich zu erwerben. Leider sind auch keine Biographien der Künstler hinterlegt.
Bilder ansehen auf Picasa Web Album
Grosses Interesse an der Lokalgeschichte von Mamer
PROMENDADE HISTORIQUE À TRAVERS MAMER
Dans le cadre de la Semaine de la Mobilité, le Collège des Bourgmestre et Échevins de la commune de Mamer en collaboration avec la Commission de l’environnement et de la Circulation et le « Klimaforum asbl » vous invite à une promenade historique à travers Mamer.
Date : Dimanche, le 20 septembre 2009 de 9h15 à 13h00
Déroulement :
- 9h15 : Rendez-vous devant l’église de Mamer,
- Promenade facile (env. 5,2 km) sur les traces des emplacements historiques et vers les vestiges encore conservées d’une histoire vieille de plus de 2000 ans de la localité de Mamer
- Entre 11h30 et 12h00 : Arrivée aux thermes gallo-romains
- 12h00 à 13h00 : Grillade offerte par la Commune de Mamer
Guide : Jos THIEL
Nous vous prions de confirmer votre participation par téléphone au numéro 31 00 31 – 45 avant le 14 septembre 2009.
Le Collège des Bourgmestre et Échevins
Gilles ROTH, Bourgmestre
Roger NEGRI, Échevin
Marcel SCHMIT, Échevin

„Histoire ecclésiastique“ von Bertholet online
Der Tossenberg an das Lager von Dalheim
15. Juli 1866
Es freut uns nicht wenig, dass man in letztverflossenen Zeiten uns uralten Nachbarn aus der Römerzeit und davor so viele Auferksamkeit schenkt, und unserer längst verschwundenen Grösse und Bedeutsamkeit wieder zu erwähnen weiss.
Wir verbergen ja so manche köstlichen Ueberrreste in unserem Busen, welche die Gegenwart zum Nachforschen veranlasen.
Besonders gilt das von unser Aller König hierzuland, dem Dalheimer Lager. So hat man dort erst vor kurzen Tagen auf der prachtvollen Anhöhe, nicht weit von der Ortschaft Altwies, mehrere Gräber von Kriegern aus der grauen Vorzeit, aufgefunden, woraus die Waffenrüstungen sogleich in das Museum nach Luxemburg gebracht wurden.
Eins hat der Tossenberg dabei zu bedauern und der gegenwärtigen Generation zum Vorwurfe zu machen, dass man nämlich so hastig nach alten Waffen und Eisen greift, um es an sichern Ort zu bringen, dabei die Gebeine der alten Krieger (zu denken unsere Urväter), armselig auf dem Felde umher zerstreut liegen lässt.
Man sollte doch für menschliche Ueberreste mehr Achtung haben, und sie in eines der geleerten Gräber wieder verschliessen und mit Erde bedecken; oder was sich schicklicherweise an Ort und Stelle leicht thun liesse, selbe in eine Felsengruft hineinlegen, darüebr die Grabschrift setzen: Omnes homines resurgent in manu potenti Dei.
Quelle:
Luxemburger Wort vom 23.07.1866.
„Mousel“-Zivilisation eindeutig belegt
Im Walde „Engelsratt“ konnten eindeutige Beweise zur Existenz der „Mousel„-Zivilisation in unsererer Gegend erbracht werden.

Als sensationell kann der Fund einer Inschrift bewertet werden, die damit alle Zweifel beseitigt, ob dieser Volksstamm eine Schriftsprache besass.
Ob es sich hier um einen temporären Aufenthaltsort, um eine Kultstätte oder um ein befestigtes Lager der Mousel-Leute handelt, müssen weitere Nachforschungen ergeben.
Grabung am Tossenberg-“Hédeschlass“
Nach über 40 Jahren wird nun wieder an dieser Stelle gegraben.
Nachdem die im Jahre 1968 freigelegten Mauern des „Hédenschlass“ durch dichten Bewuchs vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen blieben und fast in Vergessenheit gerieten, wird nun im Zuge der Grabung entlang der Zufahrtswege zur Europaschule das Gebäude komplett vermessen und ausgegraben.Die Grabungen werden von Véronique Biver vom Staatsmuseum geleitet.
Auch ein Teil der Römerstraße Reims-Trier konnte hier erfasst werden, welche in nächster Nähe der Gebäudeüberreste liegt, bevor sie nach NO in Richtung Bartringen abdreht.
















